Papier- und Energieverbrauch

Papierverbrauch

Der Papierverbrauch belief sich per 31. Dezember 2009 auf 96.06 Tonnen (Vorjahr: 117.55 Tonnen).

Obwohl wir uns dem Papiersparen verpflichtet sehen, bleiben wir als Finanzinstitut nach wie vor in hohem Masse auf Kundenbelege, Formulare, Drucksachen und Kuverts angewiesen. Wir setzen jedoch laufend Massnahmen, um den Papierverbrauch zu reduzieren. So veröffentlichen wir zahlreiche Broschüren und Dokumente als PDF-Dateien auf unserer Website. Zudem bieten wir im LLB iBanking Belege in elektronischer Form an. Tages- und Quartalsauszüge drucken wir nur noch aus, wenn der Kunde dies ausdrücklich wünscht.

Beim Druck von Broschüren achten wir sehr genau darauf, dass die Auflagen dem effektiven Bedarf entsprechen. Schliesslich macht sich dies in ökologischer und ökonomischer Hinsicht bezahlt. Ausserdem benutzen wir für Dokumente, die monatlich oder quartalsmässig in grosser Zahl gedruckt werden, umweltzertifiziertes Papier. Diese FSC-Zertifizierung (Forest Stewardship Council) garantiert, dass das verwendete Papier aus vorbildlich bewirtschafteten Wäldern oder anderer kontrollierter Herkunft stammt.

Papierverbrauch

2006–2009, in Tonnen

Papierverbrauch in Tonnen (Balkendiagramm)

Abfallstatistik

Abfälle werden bereits an den Arbeitsplätzen nach Sicherheits- und Umweltschutzkriterien konsequent getrennt. Für herkömmliche sowie für Spezialabfälle (z. B. Toner, Batterien) stehen in allen Gebäuden zentrale Sammelstellen zur Verfügung. Dank der Abfalltrennung kann ein grosser Teil der Altstoffe recycelt und fachgerecht entsorgt werden.

2009 musste ein geringer Anstieg der Altpapier- und Kartonmenge verzeichnet werden. Zu Buche schlugen auch die durch diverse Umbauarbeiten verursachten Bauabfälle.

Abfallstatistik

2006–2009, in Tonnen

Abfallstatistik in Tonnen (Balkendiagramm)

Energieverbrauch

Wir verwenden folgende Energieträger: Erdgas, Fernwärme, Heizöl sowie Strom für den Betrieb von Wärmepumpen. Ein Mietobjekt wird mit Öl geheizt, während wir für unsere eigenen Immobilien ausschliesslich Gas beziehungsweise Erdwärme nutzen.

Aufgrund der tieferen Aussentemperaturen musste 2009 mehr geheizt werden.

Unsere beiden Fotovoltaikanlagen in Vaduz produzierten 9'124 Kilowattstunden Strom.

Stromerzeugung der Fotovoltaikanlagen

2006–2009, in Kilowattstunden

Stromerzeugung der Fotovoltaikanlagen in Kilowattstunden (Balkendiagramm)

Der gesamte Energieverbrauch ist gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent gestiegen. Dieser Anstieg ist nicht nur auf das Wachstum unserer Bank zurückzuführen, sondern auch auf die zunehmende Rechnerleistung von Servern, die für den Parallelbetrieb der bestehenden und der neuen Bankensoftware eingesetzt werden.